Das erste Märzwochenende verbrachte unsere Mitarbeiterin Monika Weinelt im schönen Dresden mit Kollegen des WEISSEN RINGS aus dem gesamten Bundesgebiet, um aus versiertem Munde der Referenten, beide Fachanwälte für Sozialrecht, die Neuerungen des Sozialgesetzes seit seiner Novelle zu hören.
Die Kernbotschaft für die Praxis ist die erhebliche Erweiterung des Leistungsspektrums. Hier ist vor allem die Berücksichtigung einer psychischen Schädigung des Primärbetroffenen sowie der Erweiterung auf eigene Ansprüche nahestehender Dritter, die Gleichstellung der Ansprüche bei erheblicher Vernachlässigung von Kindern und der gelockerte Auslandsbezug zu nennen. Auch die Höhe der Leistungen hat sich deutlich erhöht.
Der WEISSE RING darf zu recht stolz darauf sein, so hatte er bereits bei Einführung des Gesetzes im Jahre 1976 maßgeblich Einfluss genommen und auch bei der jetzigen Reform erheblich zum positiven Gewinn für die Geschädigten beigetragen.
"Was nehme ich mit von meiner Reise in das traumhaft schöne Elbflorenz? Dresden ist immer eine Reise wert, nicht nur wegen der beeindruckenden Bauwerke, sondern auch wegen der Gastfreundschaft der Sachsen und… zurück zum Anlass meiner Reise, es lohnt sich immer bei einer Schädigung durch eine Gewalttat, die Ansprüche aus dem SGB XIV zu überprüfen.", so Weinelt.
Wir vom WEISSEN RING unterstützen Sie gerne dabei.